Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz des Fördervereins Grünes Klassenzimmer Grevenbroich 2003 e.V. und des

Umweltzentrums am Schneckenhaus in Grevenbroich

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Im Bend 10

41515 Grevenbroich

Tel. 02181/9199 oder 0172/2913581

Mail: schneckenhaus-grevenbroich@web.de

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Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie über die Tätigkeiten und Angebote des Umweltzentrums, über unsere Arbeit im Förderverein Grünes Klassenzimmer Grevenbroich 2003 e.V. und auch über Neuigkeiten oder Wissenswertes im Naturschutz informieren.

Aktuelles finden Sie untenstehend...

Ganz große Geste!

10.04.2013 10:00 von Norbert Wolf

Nach der Berichterstattung in den Medien über die aus dem Papierkorb geborgenen Kaninchenbabies meldete sich spontan die Fa. Techem in Person des Geschäftsführers Predrag Pesic bei uns.

tl_files/01_Nachrichten2013/Techem_Pedrag Pesic.jpgPredrag Pesic mit unserer Kaninchenpflegerin Christina Lück

Herr Pesic überbrachte uns - auch im Namen der Mitarbeiter der Fa. Techem - einen Scheck in namhafter Höhe um uns bei der Pflege der Kaninchen, aber natürlich auch unserer Wildtiere zu unterstützen. Eine tolle Idee und auch eine großartige Geste, wir bedanken uns ganz herzlich dafür!

Gelbbrustaras in Neurath!

09.04.2013 07:08 von Norbert Wolf

Immer mehr Exoten unterwegs

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Bereits gestern Abend wurden uns 2 große Papageien aus Neurath gemeldet, die dort in den Bäumen kletterten. Es handelt sich dabei um Gelbbrustaras, die dem Ort zumindest akkustisch ein südamerikanisches Flair verleihen. Die Art stammt vom südamerikanischen Kontinent und lebt in den tropischen und subtropischen Wäldern von Brasilien bis Französisch-Guayana. Wer die Vögel vermisst, sollte sich umgehend mit uns in Verbindung setzen, ggf. könnten wir beim Einfangen der Vögel unterstützen.

Gehen und Kommen der Scheibenflieger

07.04.2013 17:14 von Norbert Wolf

Das Wochenende zeigte erneut eindrucksvoll die Gefährlichkeit von Glasscheiben für unsere Vogelwelt. Durchblick durch gegenüberliegende Fenster, ein spiegelnder Garten in der Scheibe oder auch die tiefstehende Sonne mit ihren Reflexionen stellen für Vögel Situationen dar, in denen sie die Gefährlichkeit der Glashindernisse nicht erkennen können.

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Ein Sperber konnte nach kurzzeitiger Traumabehandlung wieder frei gelassen werden. Fast zeitgleich wurde uns allerdings eine Waldschnepfe mit massiver Augenverletzung und auch eine der ersten Rauchschwalben als Scheibenopfer überbracht.

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An dieser Stelle nochmals zur Erinnerung für Bauherren, Architekten und Sanierungswillige, über das Landesumweltamt NRW ist die Broschüre "Vogelfreundliches Bauen mit Glas und Licht" zu beziehen. Hier werden an Hand einer Vielzahl praktischer Beispiele die Probleme des Scheibenanflugs von Vögeln verdeutlicht sowie Alternativmöglichkeiten in Planung und Bauausführung aufgezeigt.

Die Broschüre steht auch hier zum Download bereit.

Kaninchen aus dem Müllsack

07.04.2013 16:37 von Norbert Wolf

Mitarbeitern der WGV fiel beim Leeren der Papierkörbe ein blauer Müllsack auf, der sich warm und weich anfühlte. Ein Blick in den Sack klärte auf, dass offensichtlich jemand seine noch lebenden Jungkaninchen auf diese Art entsorgt hatte.

tl_files/01_Nachrichten2013/Kaninchen_Muellsack.jpgKaninchen im 5er Pack

Die ca. eine Woche alten Tiere werden derzeit durch unsere Mitarbeiterin Christina mit der Flasche aufgezogen. Nach der Aufzucht müssen die Kleinen ins Tierheim, als domestizierte Haustiere können sie natürlich nicht freigelassen werden.

Nandu wieder "zu Hause"

05.04.2013 14:16 von Norbert Wolf

Großer Medienrummel um Fund-Tier aus Dormagen

Heute Mittag erreichte uns der Anruf eines Landwirtes aus Pulheim, der einen seiner Nandus aus der Hobbyhaltung vermisste. In Anbetracht dessen, dass Nandus am Niederrhein nicht unbedingt zu den häufig anzutreffenden Vögeln gehören, war recht schnell klar, dass es sich bei unserem Nandu um das Eigentum des Mannes handelte.

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Umgehend wurde ein Termin für die Rückführung vereinbart, die wiederum ein unglaubliches Medieninteresse verursachte. Vielen Dank für die Anteilnahme am Schicksal dieses in unseren Breiten doch außergewöhnlichen Vogels, vor allem auch den Medienvertretern, ohne sie wäre die Rückführung des Nandus zu seinen Artgenossen wohl nicht so schnell möglich gewesen.

 

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